Aromatisch im Geschmack, von natürlicher Herkunft und ausgesprochen gesund: Wildbret ist köstlicher Genuss aus heimischen Wäldern. Sie können sich sicher sein, eines der hochwertigsten Nahrungsmittel überhaupt zuzubereiten. Probieren Sie’s!

Unser Angebot an Wildbret:

Sie können das Wild in der Decke bzw. Schwarte beziehen oder auch zerwirkt in portionsgerechten Größen erwerben.

Rehwild
Anfang Mai bis Ende Januar, tiefgefroren ganzjährig

Schwarzwild
ganzjährig, jedoch insbesondere im Herbst und Winter

Wenn Sie Fragen zu Wildbret haben:

0170 4468000

Sie wollen Fleisch von glücklichen Tieren?

Es soll »bio« sein, regional erzeugt und auch noch klimaneutral? Kein Problem – essen Sie Wildbret!
(Greenpeace-Magazin 6.11, siehe hier)

Wildbret aus der Region hat alle guten Eigenschaften, die Fleisch nur haben kann. Unser heimisches Wild wächst in seinem natürlichen Lebensraum auf. Es bewegt sich in freier Wildbahn und ernährt sich zu 100 Prozent von »Natur pur«. Es frisst nur das, was ihm schmeckt. Deshalb ist Wildbret ein natürliches und sehr hochwertiges Produkt. Es ist fettarm, dafür reich an Nährstoffen, Eiweiß und Vitaminen.

Wildbret enthält Mineralstoffe wie Kalium, Kupfer, Phosphor, Eisen und Zink. Überdies liefert es auch die lebenswichtigen, ungesättigten Omega-3-Fettsäuren (= Vitamin F), die unser Körper nicht selbst herstellen kann. Das Fleisch ist durch die natürliche, bewegungsreiche Lebensweise und Ernährung der Wildtiere cholesterinarm und frei von künstlichen Wuchsbeschleunigern oder Medikamenten.

Wildbret bietet einen unbedenklichen Fleischgenuss, weil wir Jäger den Verbraucherschutz ernst nehmen und nur einwandfreies Fleisch an Sie abgeben. Wildbret von Schwarzwild und Rehwild sollte nicht nur an Festtagen auf den Tisch kommen. Wildbret aus heimischer Jagd kann vielfältig zubereitet werden und ist ein hochwertiges, kalorienarmes, gesundes und natürlich „gewachsenes“ Lebensmittel. Die Tiere haben niemals in Leben Antibiotika oder chemische Zusatzstoffe bekommen. Vor allem aber ist es Fleisch von glücklichen Tieren: sie waren nie eingesperrt.

Anders als beim Schlachten von Haustieren oder „Wild“ von Farmen aus dem Ausland entfällt bei unserem einheimischen, freilebenden Wild jeder Transport- oder Schlacht-Stress und die damit verbundene Belastung des Fleisches durch Stresshormone. Durch das gezielte Erlegen bleiben die zur kontrollierten Fleischreifung unabdingbaren Substanzen im Fleisch vollständig erhalten, was höchste Zartheit unseres Fleisches gewährleistet. Die Nachhaltigkeit ist garantiert, d. h. es wird der Natur nicht mehr entnommen als nachwächst.

Der Tierschutzgedanke genießt einen sehr hohen Stellenwert, d.h. die Tiere leben nicht in Gefangenschaft, sondern frei, und werden rasch getötet, ohne zuvor in Schlachthöfen einer längeren Stresssituation ausgesetzt zu werden. Das Wild stammt ausschließlich aus den heimischen Revieren rund um den Naturpark Stromberg-Heuchelberg. Wir zerwirken es unter Beachtung der gesetzlichen Hygienevorschriften, das Wildbret wird vakuumiert und eingefroren.

Das Wildfleisch hat sich auch im Jagdjahr 2017/18 großer Resonanz auf den heimischen Tellern erfreut. Wie eine aktuelle Statistik des Deutschen Jagdverbandes (DJV) belegt, verzehrten die Deutschen insgesamt knapp 36.000 Tonnen Wildbret, das ist eine Steigerung zum Vorjahr um über 34%!

Obwohl die prozentuale Rate der Einfuhren von Wildfleisch aus Osteuropa zurückgegangen ist, ist der Verzehr von heimischem Wild gleichbleibend hoch.

Gerade über die zurückliegenden Festtage war die Nachfrage nach Wildfleisch erfahrungsgemäß wieder besonders hoch. Es ist jedoch abhängig von Nahrungsangebot, Witterung und dem Jagderfolg das ganze Jahr über erhältlich.

„Wild aus der Region ist ein frisches Naturprodukt, das durch kurze Vertriebswege schnell und umweltfreundlich zu dem Endverbraucher gelangt“, schreibt der DJV in seiner Pressemitteilung.

Grafik: www.jagdverband.de

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