Unter diesem Titel berichtet die Pirsch in ihrer Ausgabe 18/2018 über die schwierige Jagd in den Weinbergen. Baden-Württemberg – das viertgrößte Weinanbaugebiet Deutschlands – nimmt dabei jagdlich eine Sonderstellung ein: Während in allen anderen Bundesländern der Weinbau als Sonderkultur gilt, ist er in Baden-Württemberg wildschadenspflichtig – auch ohne Schutzmassnahmen.

Da scheint es nur folgerichtig, dass der Winzer seine Flächen selbst bejagt. Hannah Reutter, Hundeobfrau der KJV Ludwigsburg und Redakteurin bei der Pirsch, hat einen Artikel über die schwierige Jagd in den Rebhängen verfasst. Protagonisten sind meine Reviernachbarn, die Winzer Phillip und Julian Notz, die als Jagdpächter im Naturpark Stromberg-Heuchelberg ihre eigenen Anbauflächen bejagen. Absolut lesenswert, gerade auch wegen des Lokalkolorits!

Die Pirsch gibt es im Zeitschriftenhandel oder auch direkt beim Verlag:

https://aboservice.dlv.de/pirsch.html

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